Herzlich Willkommen

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen ersten Eindruck von meiner Person, meiner Arbeitsweise sowie den Leistungen in meiner Praxis, im Zentrum von Stuttgart Degerloch, geben.
Wenn Sie im Anschluss Interesse an einem persönlichen Kennenlerntermin haben, würde ich mich über Ihre Nachricht oder Ihren Anruf sehr freuen.

Über mich

Verheiratet, drei Kinder, geboren in Berlin, aufgewachsen in Hamburg, studiert in Frankfurt, mittlerweile wohnhaft in Stuttgart.

Aus- und Weiterbildung:

  • Ausbildung zur Werbekauffrau
  • Studium der Kommunikationswissenschaften
  • Studium Diplom-Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main – Schwerpunkt Klinische Psychologie
  • Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin – Ausbildung in Verhaltenstherapie am Studienzentrum für Verhaltensmedizin und Psychotherapie in Stuttgart (SZVT)
  • Seit 2017 Weiterbildung zur Hypnotherapeutin MEG Tübingen

 

Mehrjährige berufliche Tätigkeit:

  • (strategische) Kundenberaterin in verschiedenen Werbeagenturen
  • klinische Psychologin an den Kreiskliniken Esslingen – Psychiatrie Plochingen
  • ambulante Psychotherapie am SZVT Stuttgart
  • Psychologische Psychotherapeutin an den medius Kliniken (Kirchheim) – Tagesklinik für Ältere

 

Was ist Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie, als Richtlinienverfahren, ist eine sehr etablierte und wissenschaftlich anerkannte Psychotherapiemethode, die sehr gute Wirksamkeitsnachweise hat. Als Grundannahme geht sie davon aus, dass (problematisches) Verhalten (im Sinne von Störungsbildern) im Verlauf der Lebensgeschichte erlernt wird. Genauso aber auch wieder verlernt bzw. durch neues, (passenderes) Verhalten ausgetauscht werden kann.

Konkret bedeutet dies, dass wir uns zunächst anschauen, um welche problematischen bzw. störungsrelevanten Verhaltens- und Denkweisen es sich bei Ihnen handelt. Aber auch welche Umgebungsfaktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung verantwortlich sind. Gemeinsam werden wir dann Ziele definieren, damit sie wieder mehr Lebenszufriedenheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum verspüren.
Insgesamt geht es im ganzen Therapieprozess darum, dass Sie lernen für sich (gut) zu sorgen, sich wichtig und ernst zu nehmen, (Selbst-)Vertrauen auf- oder auszubauen und allumfassend Ihren eigenen Weg (wieder-) zu finden und zu gehen. Ich möchte Sie dabei unterstützen, Ihnen den Raum und die Zeit sowie die nötigen Methoden und Erfahrungen zur Seite stellen.

Behandlungsspektrum/Störungsbilder

  • Folgende Problembereiche/Störungsbilder werden behandelt:
  • allg. psych. Problem – Lebensberatung
  • Angst – Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall – Krise
  • Paare – Familien
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress – Burnout – Mobbing
  • Trauma – Gewalt – Missbrauch
  • Zwang

 

Kosten und Therapieumfang:

Die Kosten für eine psychologische Psychotherapie richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte bzw. Psychotherapeuten (GOÄ/GOP). Die Kosten sind umsatzsteuerfrei.

Kassenversicherte:

Die gesetzlichen Krankenkassen sind zu einer flächendeckenden, bedarfsgerechten und wohnortnahen Versorgung verpflichtet. Finden Sie unter den niedergelassenen Therapeuten, trotz angemessener Suchaktivitäten, keinen, der Ihnen innerhalb der nächsten drei Monate einen Platz anbieten kann, haben Sie das Recht, sich die notwendige Leistung selbst zu beschaffen. Die Kosten, die Ihnen durch diese selbst beschafften Leistungen entstehen, müssen die gesetzlichen Krankenkassen erstatten. Dieser Anspruch ist in § 13 Absatz 3 SGB V gesetzlich geregelt und gilt gegenüber allen gesetzlichen Krankenkassen.

Bei mir können Sie Therapie über das so genannte Kostenerstattungsprinzip machen. Bei der Antragsstellung unterstütze ich Sie in unserem Erstgesprächstermin gerne.

Im Vorwege müssten Sie dokumentieren, bei welchen niedergelassenen Therapeuten Sie bereits (vergeblich) einen Platz gesucht haben. Im Weiteren benötigen Sie eine Bescheinigung von Ihrem Haus- oder Facharzt (Neurologe/Psychiater), dass Therapie indiziert ist. Oder Sie gehen in die Sprechstunde bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten. Auch dieser kann Ihnen die Dringlichkeit der Therapie bescheinigen.
Bitte beachten Sie, dass die Kassen meist nur einen etwas niedrigeren Betrag (nach EBM) für die Sitzungen übernehmen möchten. Den Differenzbetrag (ca. 12 € / Sitzung) müssten Sie dann ggf. selbst tragen.

Private Krankenversicherung oder Beilhilfe

Diese erstatten in der Regel die Kosten der Therapie in vollem Umfang. Sollten in Ihrem Vertrag jedoch bestimmte Einschränkungen vorliegen, kann es sein, dass die Kosten nur anteilig oder für eine bestimmte Sitzungsanzahl übernommen werden. Bitte erkundigen Sie sich daher vor einem Erstgesprächstermin über die genauen Bedingungen bei Ihrer Kasse. Meist muss die Therapie im Vorfeld beantragt werden. Bitte holen Sie sich hierfür vorher die entsprechenden Unterlagen bei Ihrer Versicherung ein. Ich helfe Ihnen dann im Weiteren gerne, die Formulare auszufüllen.

Beihilfeberechtigte

Die Beihilfe erstattet in der Regel die Kosten für ambulante Psychotherapie. Die Voraussetzungen sind in den §§ 18, 20 und 21 der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) geregelt. Vor der Behandlung bedarf es einer Stellungnahme eines vertrauensärztlichen Gutachters. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie bei Ihrer Beihilfestelle. Ich helfe Ihnen beim Ausfüllen gerne weiter.

Selbstzahlerinnen und Selbstzahler

Die Kosten für die Therapie können selbstverständlich auch von Ihnen selbst übernommen werden. Die Therapie unterliegt dann keinen bürokratischen Einschränkungen und wir können uns direkt Ihren Themen zuwenden. Es muss nicht abgewartet werden bis die Krankenkasse die Psychotherapie bewilligt hat. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten (GOÄ/GOP).

Eine Therapie als Selbstzahler/-In eignet sich immer dann, wenn…

  • Sie sich die Möglichkeit einer Verbeamtung offenhalten wollen und diese nicht durch psychotherapeutische Behandlungen erschwert werden soll.
  • Sie zukünftig vielleicht in die private Krankenkasse wechseln wollen oder in den nächsten Jahren der Abschluss bestimmter Versicherungen mit vorgeschriebenen Gesundheitsprüfungen geplant ist (Berufsunfähigkeit, Krankentagegeld, Lebensversicherung etc.).
  • Sie nicht möchten, dass die Psychotherapie in der Akte Ihrer Krankenkasse vermerkt wird.
  • Ihre private Krankenkasse nur ein bestimmtes Stundenkontingent pro Jahr vorsieht und Sie gerne mehr Psychotherapietermine in Anspruch nehmen möchten.
  • Ihre Krankenkasse Ihnen aufgrund einer vorhergehenden Psychotherapie aktuell keine weitere Therapie genehmigt.
  • Ihre gesetzliche Krankenkasse die Psychotherapie im Kostenerstattungsverfahren abgelehnt hat und Sie trotzdem eine Psychotherapie absolvieren möchten.

 

Ausfallhonorar

Wird ein Termin nicht mindestens 24 Stunden vor einer Sitzung abgesagt, muss ich Ihnen leider pro ausgefallener Stunde à 50 Minuten ein Honorar von 60,- € in Rechnung stellen.

Therapiedauer

Die Dauer einer Psychotherapie sollte von der jeweiligen psychischen Beeinträchtigung abhängig gemacht werden. Therapieverläufe sind sehr individuell daher kann die Dauer nicht von vorneherein festgelegt werden. Die Krankenkassen bewilligen normalerweise Kurzzeittherapien mit ca. 12-25 Stunden, Langzeittherapien mit 45-60 Sitzungen. Darüber hinaus sind auch kürzere oder längere Therapien, je nach individueller Situation, möglich und sinnvoll.

Kontakt
Praxis für Psychotherapie
Epplestraße 34
70597 Stuttgart
Tel.: 0711 – 912 11 001
Mobil: 0178 – 63 89 087